METATOX PÉP – 25ppm brodifakum hatóanyaggal
Beschreibung
Terméknév: METATOX rágcsálóirtó pép
Aktive Bestandteile: 0.0025% brodifakum (CAS: 56073-10-0; EK: 259-980-5)
Zulassungsnummer: HU-2020-MA-14-00298-0000
UFI-Code: TE00-E048-6004-Q8FS
Zusätzliche Informationen
| Gewicht | n. v. |
|---|---|
| Kiszerelés | 5 kg töltőtömeggel, műanyag vödörben, 10 kg kartondobozban |
MEHR INFORMATIONEN
Art des Köders: Biozidprodukt, Produkttyp 14, gebrauchsfertig, blau gefärbtes Rodentizid-Granulat.
Verwendung von: Zur Bekämpfung von Wanderratten (Rattus norvegicus) und Hausmäusen (Mus musculus) in Innenräumen und im Umfeld von Gebäuden.
Dosierung von METATOX Pro Rodentizid-Köder zur Mäusebekämpfung:
Bei mittlerem Befall: 5–20 Gramm Köder pro Köderstation alle 5 Meter.
Bei starkem Befall: 5–20 Gramm Köder pro Köderstation alle 2 Meter.
Dosierung von METATOX Pro Rodentizid-Köder zur Rattenbekämpfung:
Bei mittlerem Befall: 10–60 Gramm Köder pro Köderstation alle 10 Meter.
Bei starkem Befall: 10–60 Gramm Köder pro Köderstation alle 5 Meter.
Dosierung von METATOX Pro Rodentizid-Köder zur Bekämpfung von Kanalratten in Abwassersystemen und Netzwerken:
Platzieren Sie 200–300 g Köder alle 30–50 Meter in der Kanalisation (nicht mehr als 300 g pro Köderpunkt verwenden).
Befestigen Sie Köderstationen an Strukturen, um ein Wegschwemmen durch Wasser zu verhindern.
Gebrauchsanweisung:
Voruntersuchung: Führen Sie eine Vor-Ort-Inspektion durch, um Nagetiere zu identifizieren, ihre Aktivitätsbereiche zu bestimmen und die Ursachen sowie das Ausmaß des Befalls zu bewerten.
Bevor vergifteter Köder eingesetzt wird, prüfen Sie, ob das Nagetierproblem auch ohne Rodentizide gelöst werden kann (z. B. mechanische Fallen bei geringem Befall).
Verwenden Sie das Produkt in Bereichen, in denen Mäuse oder Ratten festgestellt wurden.
Anzeichen von Nageraktivität sind Nester, Baue, Laufwege, Kot oder Fraßspuren.
Bewerten Sie den Befallsgrad anhand dieser Anzeichen und wenden Sie die Behandlung entsprechend an.
Das Produkt darf nur als Teil eines integrierten Schädlingsmanagementsystems (IPM) verwendet werden, das Hygienemaßnahmen und physische Kontrollmethoden umfasst.
Vorbereitung: Entfernen Sie vor der Behandlung zugängliche Nahrungsquellen für Nagetiere. Vermeiden Sie jedoch eine übermäßige Reinigung des Bereichs, da dies die Nagetiere stören und die Köderannahme verringern kann.
Köderstationen:
Verwenden Sie abschließbare Köderstationen, um den Zugang für Kinder, unbefugte Personen, Vögel sowie Haus- und Nutztiere zu verhindern.
Befestigen Sie die Köderstationen nach Möglichkeit am Boden oder an anderen Strukturen.
Platzieren Sie die Stationen entlang von Wänden, unter Schränken und hinter Möbeln, um Nagetieren den Zugang zu einer tödlichen Dosis zu ermöglichen.
Platzieren Sie den Köder in den Stationen, um zu verhindern, dass Nagetiere ihn wegtragen. Minimieren Sie Staubbildung durch vorsichtige Handhabung des Köders (z. B. Verwendung eines feuchten Tuchs).
Stellen Sie Wasser in der Nähe des Köders bereit, um Nagetiere anzulocken.
Witterungsschutz: Schützen Sie den Köder vor direktem Wasser, Regen und ungünstigen Witterungsbedingungen.
Überwachung: Während der ersten zwei Wochen:
Für Mäuse: Köderstationen alle 2–3 Tage überprüfen.
Für Ratten: Köderstationen alle 5–7 Tage überprüfen.
Verbrauchten, verdorbenen oder verschimmelten Köder ersetzen. Danach wöchentliche Inspektionen durchführen.
Anpassungen:
Falls der Köder kontinuierlich verzehrt wird, richten Sie zusätzliche Köderstationen ein, ohne die Ködermenge pro Station zu erhöhen.
Falls der Köder unangetastet bleibt, aber weiterhin Nagetiere vorhanden sind, verlegen Sie die Köderstationen.
Beratung: Falls die Behandlung nicht wirksam erscheint, holen Sie sich Rat vom Hersteller oder von Schädlingsbekämpfungsexperten.
Falls der Köder nach einem 35-tägigen Behandlungszyklus weiterhin verzehrt wird und keine Reduktion der Nageraktivität erfolgt, ermitteln Sie die möglichen Ursachen.
Falls alle anderen Ursachen ausgeschlossen sind, ist es wahrscheinlich, dass die Nagetiere resistent sind. In solchen Fällen sollte die Verwendung nicht-antikoagulanter Produkte (z. B. Fallen) in Betracht gezogen werden.
Vermeidungsmethoden:
Verwenden Sie den Köder nicht in Bereichen, in denen eine Resistenz gegen den Wirkstoff vermutet wird.
Verwenden Sie keine verschiedenen Antikoagulanzien gleichzeitig zur Resistenzprüfung oder Behandlung. Für die Rotation können stärkere Antikoagulanzien oder nicht-antikoagulierende Produkte verwendet werden.
Um das Risiko einer sekundären Vergiftung zu reduzieren, müssen während der Behandlung tote Nagetiere regelmäßig entfernt werden (mindestens zweimal pro Woche).
Verzögerte Wirkung: Aufgrund der verzögerten Wirkung des Antikoagulans tritt der Tod der Nagetiere 4–10 Tage nach der Aufnahme ein.
Behandlungsdauer:
Der Köder sollte nur so lange ausgelegt bleiben, wie eine Nagetieraktivität nachweisbar ist.
Ein einzelner Behandlungszyklus darf 35 Tage nicht überschreiten.
Die Gesamtdauer kann je nach Befallsgrad 2–6 Wochen betragen.
Nach Abschluss der Behandlung müssen die Köderstationen eingesammelt und verschüttete Köderreste entfernt werden.
Warnhinweise:
Lesen Sie vor dem Gebrauch die Gebrauchsanweisung!
Nur zur Nagetierbekämpfung und entsprechend der Gebrauchsanweisung verwenden!
In jedem Fall müssen die Köderstationen mit einem Warnschild versehen sein.
Es muss deutlich als Rodentizid enthaltend gekennzeichnet sein und darf nicht bewegt oder geöffnet werden. Name oder Zulassungsnummer, Wirkstoff, Gegenmittel, Name, Anschrift, Telefonnummer des Lieferanten und Kontaktangaben des Toxikologischen Zentrums „Im Falle eines Unfalls wenden Sie sich an das Toxikologische Zentrum (Health Toxicology Information Service +3680 20 1199).
Bei der Anwendung im Freiland sollten das Anwendungsgebiet und der Behandlungszeitraum angegeben und auf die Gefahr von Primär- und Sekundärvergiftungen durch Antikoagulanzien sowie auf die im Falle einer Vergiftung zu ergreifenden Maßnahmen hingewiesen werden.
Verwenden Sie beim Auftragen des Labs chemikalienbeständige Schutzhandschuhe.
Während der Arbeit nicht essen, trinken oder rauchen! Waschen Sie Ihre Hände nach dem Auszug gründlich mit warmem Seifenwasser.
Der Köder wird an Stellen ausgelegt, die für Kinder, Haustiere, Vieh und Vögel unzugänglich sind. Das Präparat ist für Säugetiere und Vögel giftig. Hunde, Katzen, Schweine und alle anderen fleischfressenden und/oder aasfressenden Tiere können vergiftet werden, wenn sie eine durch das Rodentizid verendete oder erkrankte Ratte oder Maus zu sich nehmen. Verwenden Sie das Produkt nicht zur Tötung von Nicht-Zieltieren.
Das Produkt darf nicht in lebendes Wasser gelangen. Wenn sich Köderstationen in der Nähe von Oberflächengewässern oder Entwässerungssystemen befinden, muss sichergestellt werden, dass der Kontakt des Köders mit Wasser vermieden wird.
Waschen Sie das Innere der Köderstationen während und zwischen den Behandlungen nicht mit Wasser aus.
Die Verwendung von kontaminierten, verdorbenen Ködern ist verboten.
Nicht in der Nähe von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln, außerhalb der Reichweite von Kindern, Unbefugten, Vögeln, Haus- und Nutztieren und an einem trockenen, kühlen Ort aufbewahren.
Erste Hilfe:
Bei möglicher oder vermuteter Vergiftung sofort ärztlichen Rat einholen und dem Arzt das Etikett zeigen!
Falls verschluckt:
Sofort einen Arzt kontaktieren und die Produktverpackung oder das Etikett vorzeigen.
Erbrechen nur auf ausdrückliche ärztliche Anweisung herbeiführen.
Mund mit Wasser ausspülen. Nichts essen oder trinken. Ruhig in einer warmen Umgebung bleiben und einen Arzt informieren.
Einer bewusstlosen Person nichts oral verabreichen.
Im Falle einer Vergiftung bei Haus- oder Nutztieren unverzüglich einen Tierarzt aufsuchen.
Falls Kontakt mit der Haut:
Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen.
Haut gründlich mit Seife und Wasser reinigen.
Bei Auftreten von Symptomen einen Arzt konsultieren.
Falls Kontakt mit den Augen:
Augen offen halten und mehrere Minuten lang vorsichtig mit viel Wasser spülen.
Falls vorhanden, Kontaktlinsen entfernen und weiter ausspülen.
Bei Auftreten von Symptomen einen Arzt konsultieren.
Hinweise für Ärzte:
Das Produkt enthält Bromadiolon, einen Antikoagulanz-Wirkstoff. Die Einnahme des Rodentizids kann die Blutgerinnungsfähigkeit reduzieren und innere Blutungen verursachen. Vergiftungssymptome oder Expositionserscheinungen können erst nach mehreren Tagen auftreten.
Symptome einer Vergiftung oder Exposition können erst nach mehreren Tagen auftreten.
Falls charakteristische Symptome auftreten (z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Bluthusten, Blut im Urin, verlängerte Gerinnungszeiten), Vitamin K1 verabreichen.
Falls keine Blutungen auftreten, sollte der INR-Wert 48–72 Stunden nach der Exposition gemessen werden.
Falls INR >4, Vitamin K1 intravenös verabreichen.
Antidot: Vitamin K1
(Die Wirksamkeit der Behandlung sollte durch Laboruntersuchungen überprüft werden.)
Entsorgung:
Um Gesundheitsgefahren und sekundäre Vergiftungen zu vermeiden, müssen während der Inspektionen getötete Nagetiere entfernt werden. Sammeln Sie tote Nagetiere mit Schutzhandschuhen und einem umgestülpten Plastikbeutel ein, legen Sie sie dann in einen weiteren Beutel, verknoten und verschließen Sie diesen fest.
Legen Sie die doppelt verpackten Kadaver in einen geschlossenen Abfallbehälter; die Entsorgung von Produktresten und Abfällen erfolgt als kommunaler Abfall.
Nach der Behandlung sind die Köderstationen abzubauen. Stellen Sie sicher, dass verschüttetes Rodentizid entfernt wird.
Einstufung des Produktabfalls (Abfallschlüssel/EWC-Code):
07 04: Organische Pestizide (mit Ausnahme von 02 01 08 und 02 01 09), Holzschutzmittel (mit Ausnahme von 03 02) und Biozide aus Herstellung, Verpackung, Vertrieb und Verwendung.
07 04 13*: Feste Abfälle, die gefährliche Stoffe enthalten.
Gefahrenhinweise (H-Sätze):
H373: Kann bei längerer oder wiederholter Exposition Organe (Blut) schädigen.
Sicherheitshinweise (P):
P102 AUSSERHALB DER REICHWEITE VON KINDERN AUFBEWAHREN.
P314: Ärztlichen Rat einholen, falls Unwohlsein auftritt.
P501: Inhalt und Behälter gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen.
Kennzeichnungselemente: GHS08

Hergestellt und vertrieben von:
METATOX Pestizid-Hersteller und Vertrieb GmbH
H-5520 Szeghalom, Kossuth St. 8
Tel: +3666 371 168, +3630 292 7635
E-mail: info@metatox.hu, zsuzsa.simon@metatox.com
Web: www.metatox.hu, www.metatox.com
VERFÜGBARE PRÄSENTATIONEN FÜR FACHLEUTE
| 5 kg Nettogewicht im Kunststoff-Eimer |









